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	<title>Wenn die Dartscheibe rund läuft: Regeln und Übungseffekt - Historia wersji</title>
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		<title>HarrietMuniz5 o 15:13, 12 wrz 2026</title>
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		<updated>2026-09-12T15:13:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Wersja z 15:13, 12 wrz 2026&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Die Reihenfolge beim Anbringen: Zuerst die Höhe der Boardmitte an der Wand markieren, dann die Halterung oder das Lochbild &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Aufhängung an diese Markierung anpassen. Nicht umgekehrt&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Viele Bohrlöcher sitzen zu tief oder zu hoch&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;weil zuerst die Halterung angeschraubt und danach gemessen wurde. Bei einer Aufhängung &lt;/del&gt;mit &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zentralschraube wird das Board eingehängt und die Schraube so justiert&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dass die Zwanzig exakt nach oben zeigt&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ist das Board drehbar&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;lässt es sich später nachjustieren, ohne neue Löcher zu bohren.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein häufiger Fehler ist das Messen vom Boden bis zur Unterkante &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Scheibe statt bis zur Mitte&lt;/del&gt;. Die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;offizielle Höhe bezieht sich immer auf die Mitte des Bullseye, nicht auf den äußeren Rand. Wer vom Boden bis zum unteren Draht der 20 misst, landet schnell bei einem falschen Wert. Ein weiterer Fehler: Die Scheibe &lt;/del&gt;wird an &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;einer &lt;/del&gt;Wand befestigt, die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nicht senkrecht ist, oder der Boden unter der &lt;/del&gt;Scheibe &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ist nicht derselbe wie der Standpunkt des Werfers&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Prüfe deshalb immer vom Punkt des Oche, also der Abwurflinie, aus. Steht der Oche auf einem Podest, muss die &lt;/del&gt;Höhe &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;von dessen Oberkante aus gemessen werden&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nicht vom Hallenboden daneben&lt;/del&gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ein Schutz für die Wand ist sinnvoll, aber kein Ersatz für präzises Aufhängen. Eine Filz- oder Korkplatte hinter &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Scheibe fängt Fehlwürfe ab und dämpft das Geräusch. Sie sollte mindestens 30 Zentimeter über den Scheibenrand hinausgehen. Wer auf Parkett oder Laminat wirft, legt zusätzlich eine rutschfeste Matte unter den Abwurfbereich. Achtung: Manche Aufhängungen werden mit der Scheibe verschraubt. Ziehe die Schrauben handfest an&lt;/del&gt;, nicht &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;mit Gewalt, sonst reißt das Material&lt;/del&gt;.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Mindestabstand für eine E-Dartscheibe ergibt sich nicht aus der Scheibe selbst&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sondern aus der Bewegung des Wurfs und der Länge der Steeldart-Regeln&lt;/del&gt;. Die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Standardentfernung von der Scheibenfläche zur Abwurflinie &lt;/del&gt;beträgt 2,37 Meter&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Dazu kommt &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Raum hinter &lt;/del&gt;der Abwurflinie, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;den ein Spieler zum Ausholen und Nachgehen benötigt. In der Breite sollte mindestens 1,20 Meter frei sein, um &lt;/del&gt;nicht &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;permanent an Wände oder Möbel zu stoßen&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wer nur die Scheibe aufhängt und die Abwurflinie direkt an die gegenüberliegende Wand legt, &lt;/del&gt;wird &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;beim ersten Wurf gegen die Wand treten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Im Spielbetrieb lohnt sich ein fester Rhythmus. Nach etwa zwanzig &lt;/del&gt;bis &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dreißig Stunden Wurfzeit die Spitzen auf Rauheit und Form prüfen. Eine leichte Aufrauung mit Schleifpapier der Körnung 400 bis 600 hilft, dass die Spitze besser im Sisal hält, aber zu raue Spitzen zerstören das Board und ziehen Fasern heraus. Schäfte und Flights gehören ebenso &lt;/del&gt;zur &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Pflege: Ein gebrochener Schaft &lt;/del&gt;oder &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ein eingerissener Flight verändert den Flug stärker als eine leicht stumpfe Spitze&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ersatz sollte immer im Etui liegen&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nicht in der Schublade zu Hause&lt;/del&gt;.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/del&gt;Für &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;die Kontrolle ohne Maßband eignet sich auch &lt;/del&gt;ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vergleich mit bekannten Körpermaßen. Die Schrittlänge eines Erwachsenen liegt grob zwischen 70 &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;80 &lt;/del&gt;Zentimetern, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zwei Schritte entsprechen also ungefähr 150 bis 160 Zentimetern. Das reicht nicht für &lt;/del&gt;eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;exakte Prüfung, aber als erster Anhaltspunkt. Zuverlässiger ist die Kombination aus Schnur und Referenzlänge: Lege die Schnur &lt;/del&gt;auf &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;den &lt;/del&gt;Boden&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, markiere 173 Zentimeter mit einem Knoten und halte sie dann an die Scheibe. Wiederhole die Messung dreimal, um Ablesefehler auszuschließen. Wenn alle drei Werte übereinstimmen, sitzt die Scheibe richtig. Weicht einer ab, korrigiere die Aufhängung und prüfe erneut.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Regeln sind schnell erklärt: Du startest bei der 1 und wirfst so lange, bis du sie triffst. Danach gehst du zur 2 über, dann zur 3 und so weiter bis zur 20. Erst wenn die 20 gefallen ist, darfst du auf das Bullseye zielen. Ein Wurf, der die falsche Zahl trifft, zählt nicht und wird wiederholt. Bei der Turniervariante mit Doppelfeldern musst du jede Zahl im Doppel treffen, was den Schwierigkeitsgrad deutlich erhöht&lt;/del&gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Warum die Übung den Wurf stabilisiert Der größte Nutzen liegt in der Wiederholung unter wechselnden Zielen. Du wirfst nicht immer auf die 20, sondern musst deine Wurfmechanik ständig anpassen. Das trainiert die Hand-Auge-Koordination und zwingt dich, deine Standposition und den Griff bewusst zu kontrollieren. Viele Spieler stellen fest, dass sie nach einigen Runden Around the Clock auch auf die großen Zahlen sicherer treffen, weil sie gelernt haben, kleine Korrekturen vorzunehmen statt jeden Wurf mit voller Kraft zu erzwingen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;So findest du &lt;/del&gt;die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;exakte Mitte des Bullseye ohne Maßband &lt;/del&gt;Die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Mitte des Bullseye &lt;/del&gt;ist &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nicht &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sichtbare Mittelpunkt &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;schwarzen Fläche&lt;/del&gt;, sondern der Punkt, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;an &lt;/del&gt;dem sich die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Diagonalen der &lt;/del&gt;Segmente &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;treffen&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Drehe &lt;/del&gt;die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Scheibe langsam &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;peile vom Boden aus &lt;/del&gt;die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Mitte des roten Bullseye an&lt;/del&gt;. Ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Stück Kreide oder ein dünner Faden&lt;/del&gt;, den &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;du horizontal über &lt;/del&gt;die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Scheibenmitte spannst&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hilft dir&lt;/del&gt;, den &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bezugspunkt &lt;/del&gt;zu &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;fixieren&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Alternativ nutzt du ein Lot: &lt;/del&gt;Ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gewicht an einer Schnur zeigt dir senkrecht &lt;/del&gt;nach &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;unten&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wenn du die Schnur oben an &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wand fixierst&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;So erkennst du sofort&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ob &lt;/del&gt;die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Scheibe lotrecht hängt &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wo genau die 173-Zentimeter-Marke am Boden liegt&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Beim Bohren ist &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Untergrund entscheidend&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gipskarton braucht geeignete Dübel&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Mauerwerk hält &lt;/ins&gt;mit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;normalen Dübeln&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Beton verlangt einen Bohrer mit passender Härte&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vorher prüfen&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ob in &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wand Leitungen verlaufen&lt;/ins&gt;. Die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Halterung &lt;/ins&gt;wird &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zuerst &lt;/ins&gt;an &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der &lt;/ins&gt;Wand befestigt, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;danach &lt;/ins&gt;die Scheibe &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;eingesetzt&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Die &lt;/ins&gt;Höhe &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;danach noch einmal nachmessen&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;denn beim Einhängen kann sich das Board um einige Millimeter setzen&lt;/ins&gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Die Höhe wird von &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Mitte des Boards bis zum Boden gemessen&lt;/ins&gt;, nicht &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vom oberen Rand&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Dieser Wert liegt bei 1&lt;/ins&gt;,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;73 Metern&lt;/ins&gt;. Die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wurfentfernung &lt;/ins&gt;beträgt 2,37 Meter&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, gemessen von &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Boardfläche bis zur Vorderkante &lt;/ins&gt;der Abwurflinie, nicht &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bis zur Fußspitze des Spielers&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ein häufiger Fehler: Die Entfernung &lt;/ins&gt;wird bis zur &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Rückseite des Oche gemessen &lt;/ins&gt;oder &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vom Boden aus schräg nach oben&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wer die Diagonale nimmt&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verkürzt die Distanz unbemerkt um mehrere Zentimeter&lt;/ins&gt;. Für &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;das Oche genügt &lt;/ins&gt;ein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Brett von etwa 90 Zentimetern Länge &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vier &lt;/ins&gt;Zentimetern &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Höhe&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;alternativ &lt;/ins&gt;eine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Klebemarkierung &lt;/ins&gt;auf &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dem &lt;/ins&gt;Boden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Warum die Übung den Wurf stabilisiert Der größte Nutzen liegt in der Wiederholung unter wechselnden Zielen. Du wirfst nicht immer auf die 20, sondern musst deine Wurfmechanik ständig anpassen. Das trainiert die Hand-Auge-Koordination und zwingt dich, deine Standposition und den Griff bewusst zu kontrollieren. Viele Spieler stellen fest, dass sie nach einigen Runden Around the Clock auch auf die großen Zahlen sicherer treffen, weil sie gelernt haben, kleine Korrekturen vorzunehmen statt jeden Wurf mit voller Kraft zu erzwingen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Erst messen, dann bohren Vor dem Anzeichnen wird der Bodenbelag geprüft. Teppich oder eine dicke Matte verändern &lt;/ins&gt;die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;effektive Höhe, wenn darauf gestanden wird. &lt;/ins&gt;Die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Abwurflinie sollte eine feste Kante haben, etwa ein Brett oder eine Klebemarkierung, die nicht verrutscht. Wer die Linie nur mit Kreide zieht, tritt sie schnell weg. Für die Wandmontage eignet sich eine stabile Halterung oder ein Schrank, der die Scheibe aufnimmt und die Wand schützt. Eine einfache Aufhängung reicht nur bei leichten Boards und weichem Untergrund.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Around the Clock &lt;/ins&gt;ist &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;eine Übung, bei &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;du die Felder 1 bis 20 &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Reihe nach triffst und mit dem Bullseye abschließt. Anders als beim klassischen 501 geht es nicht um Punkte&lt;/ins&gt;, sondern &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;um Reihenfolge und Treffsicherheit. Die einfache Variante erlaubt jedes Segment, die strengere verlangt das Doppel- oder Triple-Feld &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;jeweiligen Zahl. Wer die Grundregeln kennt, kann die Übung sofort sinnvoll einsetzen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein oft übersehener &lt;/ins&gt;Punkt &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ist der Schutz der Wand hinter dem Board. Fehlwürfe treffen nicht nur das Board&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sondern auch die Umgebung. Eine dünne Sperrholzplatte oder eine Filzmatte hinter &lt;/ins&gt;dem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Board nimmt viel Energie auf und verhindert hässliche Dellen im Putz. Wer auf diesen Schutz verzichtet, ärgert &lt;/ins&gt;sich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nach wenigen Wochen über zahllose kleine Löcher. Die Schutzplatte sollte etwas größer sein als das Board selbst, damit auch &lt;/ins&gt;die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;äußeren &lt;/ins&gt;Segmente &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;abgedeckt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein typischer Fehler ist zu schnelles Werfen. Wer die Zahl wechselt und sofort wieder wirft, ohne kurz innezuhalten, verliert die Kontrolle über den Arm. Besser ist es, nach jedem Treffer eine Sekunde zu warten, die Schultern zu lockern und den nächsten Wurf bewusst vorzubereiten&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ein weiterer Fehler: &lt;/ins&gt;die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wurfhand zu stark verkrampfen, wenn eine Zahl partout nicht fallen will. Das führt zu unruhigen Bewegungen und streut noch mehr. Locker bleiben &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;den gleichen Rhythmus beibehalten bringt mehr als rohe Kraft.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Auch &lt;/ins&gt;die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Länge wirkt auf das Gewicht&lt;/ins&gt;. Ein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;längerer Schaft verlagert den Schwerpunkt nach hinten und lässt den Pfeil steiler einschlagen&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;was bei hohem Wurfstil hilfreich ist. Ein kurzer Schaft macht &lt;/ins&gt;den &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Flug flacher und schneller. Wer beides kombiniert – kurzer Schaft und schwerer Barrel –, bekommt einen sehr direkten Wurf, der Fehler gnadenlos sichtbar macht. Deshalb lohnt es sich, mit einer festen Kombination mindestens zwei Wochen zu spielen, bevor man wechselt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für &lt;/ins&gt;die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;richtige Länge stellt man sich aufrecht hin&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;streckt den Wurfarm seitlich aus und legt einen Pfeil so an&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dass die Spitze &lt;/ins&gt;den &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zeigefinger berührt. Der Schaft sollte dann etwa bis zur Mitte des Brustbeins reichen. Wer den Pfeil bis zum Ohr oder bis zum Halsansatz zieht, greift &lt;/ins&gt;zu &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;kurz und zieht den Bogen instabil&lt;/ins&gt;. Ein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zu langer Schaft hingegen schwingt stärker &lt;/ins&gt;nach &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und trifft das Board unruhig. Wer unsicher ist, testet zwei benachbarte Längen im Spiel, nicht nur beim Trockenwurf.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die richtige Höhe und der Abstand zum Oche Die Standardhöhe für ein Dartboard beträgt 1&lt;/ins&gt;,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;73 Meter vom Boden bis zur Mitte des Bullseye. Diese Zahl gilt für den Steel-Dart-Bereich und ist in den gängigen Regelwerken festgeschrieben. Der Abstand von &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Boardfläche zur Abwurflinie, dem Oche, beträgt 2,37 Meter&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wer diese Maße ignoriert, trainiert unbewusst mit falscher Distanz und wundert sich&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;warum &lt;/ins&gt;die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Trefferquote bei Turnieren einbricht. Zum Ausmessen eignet sich eine einfache Wasserwaage &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ein Maßband. Die Höhe wird von der fertigen Bodenoberfläche gemessen, nicht vom Rohboden&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>HarrietMuniz5</name></author>
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		<title>StormyMerrill13: Utworzono nową stronę &quot;Die Reihenfolge beim Anbringen: Zuerst die Höhe der Boardmitte an der Wand markieren, dann die Halterung oder das Lochbild der Aufhängung an diese Markierung anpassen. Nicht umgekehrt. Viele Bohrlöcher sitzen zu tief oder zu hoch, weil zuerst die Halterung angeschraubt und danach gemessen wurde. Bei einer Aufhängung mit Zentralschraube wird das Board eingehängt und die Schraube so justiert, dass die Zwanzig exakt nach oben zeigt. Ist das Board drehbar, lässt…&quot;</title>
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		<updated>2026-09-12T15:07:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utworzono nową stronę &amp;quot;Die Reihenfolge beim Anbringen: Zuerst die Höhe der Boardmitte an der Wand markieren, dann die Halterung oder das Lochbild der Aufhängung an diese Markierung anpassen. Nicht umgekehrt. Viele Bohrlöcher sitzen zu tief oder zu hoch, weil zuerst die Halterung angeschraubt und danach gemessen wurde. Bei einer Aufhängung mit Zentralschraube wird das Board eingehängt und die Schraube so justiert, dass die Zwanzig exakt nach oben zeigt. Ist das Board drehbar, lässt…&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nowa strona&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Reihenfolge beim Anbringen: Zuerst die Höhe der Boardmitte an der Wand markieren, dann die Halterung oder das Lochbild der Aufhängung an diese Markierung anpassen. Nicht umgekehrt. Viele Bohrlöcher sitzen zu tief oder zu hoch, weil zuerst die Halterung angeschraubt und danach gemessen wurde. Bei einer Aufhängung mit Zentralschraube wird das Board eingehängt und die Schraube so justiert, dass die Zwanzig exakt nach oben zeigt. Ist das Board drehbar, lässt es sich später nachjustieren, ohne neue Löcher zu bohren.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein häufiger Fehler ist das Messen vom Boden bis zur Unterkante der Scheibe statt bis zur Mitte. Die offizielle Höhe bezieht sich immer auf die Mitte des Bullseye, nicht auf den äußeren Rand. Wer vom Boden bis zum unteren Draht der 20 misst, landet schnell bei einem falschen Wert. Ein weiterer Fehler: Die Scheibe wird an einer Wand befestigt, die nicht senkrecht ist, oder der Boden unter der Scheibe ist nicht derselbe wie der Standpunkt des Werfers. Prüfe deshalb immer vom Punkt des Oche, also der Abwurflinie, aus. Steht der Oche auf einem Podest, muss die Höhe von dessen Oberkante aus gemessen werden, nicht vom Hallenboden daneben.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein Schutz für die Wand ist sinnvoll, aber kein Ersatz für präzises Aufhängen. Eine Filz- oder Korkplatte hinter der Scheibe fängt Fehlwürfe ab und dämpft das Geräusch. Sie sollte mindestens 30 Zentimeter über den Scheibenrand hinausgehen. Wer auf Parkett oder Laminat wirft, legt zusätzlich eine rutschfeste Matte unter den Abwurfbereich. Achtung: Manche Aufhängungen werden mit der Scheibe verschraubt. Ziehe die Schrauben handfest an, nicht mit Gewalt, sonst reißt das Material.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Mindestabstand für eine E-Dartscheibe ergibt sich nicht aus der Scheibe selbst, sondern aus der Bewegung des Wurfs und der Länge der Steeldart-Regeln. Die Standardentfernung von der Scheibenfläche zur Abwurflinie beträgt 2,37 Meter. Dazu kommt der Raum hinter der Abwurflinie, den ein Spieler zum Ausholen und Nachgehen benötigt. In der Breite sollte mindestens 1,20 Meter frei sein, um nicht permanent an Wände oder Möbel zu stoßen. Wer nur die Scheibe aufhängt und die Abwurflinie direkt an die gegenüberliegende Wand legt, wird beim ersten Wurf gegen die Wand treten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Im Spielbetrieb lohnt sich ein fester Rhythmus. Nach etwa zwanzig bis dreißig Stunden Wurfzeit die Spitzen auf Rauheit und Form prüfen. Eine leichte Aufrauung mit Schleifpapier der Körnung 400 bis 600 hilft, dass die Spitze besser im Sisal hält, aber zu raue Spitzen zerstören das Board und ziehen Fasern heraus. Schäfte und Flights gehören ebenso zur Pflege: Ein gebrochener Schaft oder ein eingerissener Flight verändert den Flug stärker als eine leicht stumpfe Spitze. Ersatz sollte immer im Etui liegen, nicht in der Schublade zu Hause.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Kontrolle ohne Maßband eignet sich auch ein Vergleich mit bekannten Körpermaßen. Die Schrittlänge eines Erwachsenen liegt grob zwischen 70 und 80 Zentimetern, zwei Schritte entsprechen also ungefähr 150 bis 160 Zentimetern. Das reicht nicht für eine exakte Prüfung, aber als erster Anhaltspunkt. Zuverlässiger ist die Kombination aus Schnur und Referenzlänge: Lege die Schnur auf den Boden, markiere 173 Zentimeter mit einem Knoten und halte sie dann an die Scheibe. Wiederhole die Messung dreimal, um Ablesefehler auszuschließen. Wenn alle drei Werte übereinstimmen, sitzt die Scheibe richtig. Weicht einer ab, korrigiere die Aufhängung und prüfe erneut.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Regeln sind schnell erklärt: Du startest bei der 1 und wirfst so lange, bis du sie triffst. Danach gehst du zur 2 über, dann zur 3 und so weiter bis zur 20. Erst wenn die 20 gefallen ist, darfst du auf das Bullseye zielen. Ein Wurf, der die falsche Zahl trifft, zählt nicht und wird wiederholt. Bei der Turniervariante mit Doppelfeldern musst du jede Zahl im Doppel treffen, was den Schwierigkeitsgrad deutlich erhöht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Warum die Übung den Wurf stabilisiert Der größte Nutzen liegt in der Wiederholung unter wechselnden Zielen. Du wirfst nicht immer auf die 20, sondern musst deine Wurfmechanik ständig anpassen. Das trainiert die Hand-Auge-Koordination und zwingt dich, deine Standposition und den Griff bewusst zu kontrollieren. Viele Spieler stellen fest, dass sie nach einigen Runden Around the Clock auch auf die großen Zahlen sicherer treffen, weil sie gelernt haben, kleine Korrekturen vorzunehmen statt jeden Wurf mit voller Kraft zu erzwingen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;So findest du die exakte Mitte des Bullseye ohne Maßband Die Mitte des Bullseye ist nicht der sichtbare Mittelpunkt der schwarzen Fläche, sondern der Punkt, an dem sich die Diagonalen der Segmente treffen. Drehe die Scheibe langsam und peile vom Boden aus die Mitte des roten Bullseye an. Ein Stück Kreide oder ein dünner Faden, den du horizontal über die Scheibenmitte spannst, hilft dir, den Bezugspunkt zu fixieren. Alternativ nutzt du ein Lot: Ein Gewicht an einer Schnur zeigt dir senkrecht nach unten, wenn du die Schnur oben an der Wand fixierst. So erkennst du sofort, ob die Scheibe lotrecht hängt und wo genau die 173-Zentimeter-Marke am Boden liegt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>StormyMerrill13</name></author>
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