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	<title>4 Fugen, Die Du Sonst Falsch Abdichtest - Historia wersji</title>
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	<updated>2026-09-13T22:26:54Z</updated>
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		<title>CarloBean28: Utworzono nową stronę &quot;Pinsel: Zuerst die Farbe aus den Borsten streifen – am besten mit einem Spachtel oder einer alten Zeitung. Dann unter warmem Wasser ausspülen, dabei die Borsten mit den Fingern auseinanderdrücken, damit das Wasser bis an den Zwingenansatz gelangt. Ein Tropfen Spülmittel hilft, den Film zu lösen. Anschließend mit klarem Wasser nachspülen, bis keine Schlieren mehr austreten. Zum Trocknen die Borsten nach unten aufhängen oder flach legen, damit kein Wasser in…&quot;</title>
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		<updated>2026-09-12T16:34:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utworzono nową stronę &amp;quot;Pinsel: Zuerst die Farbe aus den Borsten streifen – am besten mit einem Spachtel oder einer alten Zeitung. Dann unter warmem Wasser ausspülen, dabei die Borsten mit den Fingern auseinanderdrücken, damit das Wasser bis an den Zwingenansatz gelangt. Ein Tropfen Spülmittel hilft, den Film zu lösen. Anschließend mit klarem Wasser nachspülen, bis keine Schlieren mehr austreten. Zum Trocknen die Borsten nach unten aufhängen oder flach legen, damit kein Wasser in…&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nowa strona&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Pinsel: Zuerst die Farbe aus den Borsten streifen – am besten mit einem Spachtel oder einer alten Zeitung. Dann unter warmem Wasser ausspülen, dabei die Borsten mit den Fingern auseinanderdrücken, damit das Wasser bis an den Zwingenansatz gelangt. Ein Tropfen Spülmittel hilft, den Film zu lösen. Anschließend mit klarem Wasser nachspülen, bis keine Schlieren mehr austreten. Zum Trocknen die Borsten nach unten aufhängen oder flach legen, damit kein Wasser in den Griff eindringt und das Holz aufquillt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Auftragen mit kleiner Rolle oder Pinsel, dabei die Übergänge ausblenden. Nicht nur den Fleck tupfen, sondern in die umgebende Fläche hineinarbeiten. So verschwindet die Kante optisch. Bei strukturierten Oberflächen die gleiche Struktur nachbilden, etwa mit einer Schaumstoffrolle. Wer mit einem Pinsel auf glatter Wand arbeitet, sieht später jede Borstenstruktur.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Am Ende zählt die Reihenfolge beim Entfernen. Zuerst die oberen Abdeckungen vorsichtig zusammenfalten, sodass der Staub innen bleibt. Dann die Möbelfolie abnehmen und entsorgen. Erst zum Schluss die Bodenabdeckung aufrollen. Wer die Folie einfach wegzieht, verteilt den gesamten Staub erneut. Nach dem Entfernen alle Oberflächen feucht abwischen und den Raum gut lüften. Wer diese Schritte einhält, spart sich tagelanges Putzen und schützt gleichzeitig Böden und Möbel vor Kratzern und Feuchtigkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Während der Arbeit sollte der Staub kontrolliert entstehen. Schleifgeräte werden an einen Staubsauger mit Feinfilter angeschlossen, nicht nur an einen Beutel. Beim Bohren hält man den Sauger direkt neben das Bohrloch. Wer trocken kehrt, wirbelt den Staub nur auf. Besser ist es, feucht zu wischen oder einen Industriestaubsauger mit passendem Filter zu verwenden. Nach jedem Arbeitstag werden die Abdeckungen kurz abgesaugt, nicht abgeklopft. So bleibt der Staub auf der Folie und nicht in der Luft.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der erste Schritt ist immer eine gründliche Trockenreinigung. Staub und lockere Partikel lassen sich mit einer festen Bürste oder einem Staubsauger mit Fugendüse entfernen. Erst danach mit Wasser arbeiten. Wer sofort mit einem nassen Schwamm beginnt, verteilt den Schmutz nur und drückt ihn tiefer in die Fuge. Besonders bei Bodenfliesen im Eingangsbereich oder in der Küche lohnt sich dieser trockene Durchgang.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Staub bei einer Renovierung entsteht nicht durch das Streichen oder Bohren allein, sondern durch die Menge an Fläche, die ungeschützt bleibt. Wer Türen abdichtet, Möbel packt und Böden abdeckt, reduziert den Reinigungsaufwand anschließend um ein Vielfaches. Die Reihenfolge ist entscheidend: erst der Schutz, dann die Arbeit. Wer zuerst die Wand aufreißt und danach abdeckt, verteilt den Staub bereits im ganzen Raum.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zuerst werden alle Öffnungen verschlossen. Türen zum Flur oder zu anderen Räumen lassen sich mit selbsthaftender Schutzfolie und Kreppband abkleben. Wichtig ist, die Folie an den Rändern vollständig zu verkleben, nicht nur locker anzulegen. Ein häufiger Fehler: Nur die Tür selbst abkleben, aber den Spalt zwischen Türblatt und Rahmen ignorieren. Dort zieht der Luftzug den Staub hindurch. Besser ist es, den gesamten Türrahmen mit abzudecken und die Folie an den Kanten sorgfältig anzudrücken. Steckdosen und Lichtschalter werden vor dem Abkleben abgeschaltet und mit Abdeckplatten oder Klebeband versiegelt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Messen mit dem CM-Gerät: so geht es richtig Für die Prüfung der Restfeuchte wird ein CM-Gerät verwendet, das nach der Calciumcarbid-Methode arbeitet. Zuerst werden an mehreren Stellen Bohrungen gesetzt, mindestens eine pro angefangene 20 Quadratmeter und zusätzlich in Randbereichen. Die Bohrlöcher müssen bis auf zwei Drittel der Estrichdicke reichen, der Bohrstauub wird sofort entfernt. Anschließend wird die Probe entnommen, gewogen und mit Calciumcarbid in einer Stahlflasche vermischt. Das entstehende Gas erzeugt Druck, der direkt die Restfeuchte in Prozent anzeigt. Wichtig: Die Messung erst durchführen, wenn der Estrich mindestens 28 Tage alt ist. Bei Fußbodenheizung vorher aufheizen und die Messung nach dem Abkühlen wiederholen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die gemessenen Werte müssen zum geplanten Belag passen. Parkett und Laminat vertragen meist nur geringe Restfeuchte, während Fliesen oder bestimmte Vinylbeläge toleranter sind. Die genauen Grenzwerte stehen in den Verlegeanleitungen der Hersteller und in den einschlägigen Regelwerken. Wird der Wert überschritten, hilft nur weiteres Trocknen, notfalls mit Heizlüftern oder einer professionellen Trocknung. Gewölbte Böden entstehen auch dann, wenn der Estrich zwar trocken genug ist, aber keine Dehnungsfugen vorhanden sind. Dann schiebt sich der Belag bei Wärme zusammen und hebt sich.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Boden ist die größte Fläche und der wichtigste Schutz. Für Parkett oder Laminat eignen sich Vliesmatten, die Feuchtigkeit und Kratzer abhalten. Darüber kommt eine rutschfeste Folie, die an den Rändern mit Klebeband verbunden wird. Die Bahnen müssen sich überlappen, sonst rieselt Staub in die Ritzen. Auf Fliesen reicht eine einfache Abdeckplane, aber auch hier gilt: Stoßkanten verkleben. Ein typischer Fehler ist, die Folie nur auszulegen und nicht zu befestigen. Beim Gehen verschiebt sie sich, und der Staub gelangt darunter. Wer schweres Gerät bewegt, legt zusätzlich Hartfaserplatten auf die Folie, damit diese nicht einreißt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarloBean28</name></author>
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