Przejdź do zawartości
Menu główne
Menu główne
przypnij
ukryj
Nawigacja
Strona główna
Ostatnie zmiany
Losowa strona
Pomoc z MediaWiki
Mazovia
Szukaj
Szukaj
Utwórz konto
Zaloguj się
Narzędzia osobiste
Utwórz konto
Zaloguj się
Strony dla anonimowych edytorów
dowiedz się więcej
Edycje
Dyskusja
Edytujesz
Wenn Rhododendron zu groß wird, hilft dieser Schnitt
Strona
Dyskusja
polski
Czytaj
Edytuj
Wyświetl historię
Narzędzia
Narzędzia
przypnij
ukryj
Działania
Czytaj
Edytuj
Wyświetl historię
Ogólne
Linkujące
Zmiany w linkowanych
Strony specjalne
Informacje o tej stronie
Uwaga:
Nie jesteś zalogowany. Jeśli wykonasz jakąkolwiek zmianę, Twój adres IP będzie widoczny publicznie. Jeśli
zalogujesz się
lub
utworzysz konto
, Twoje zmiany zostaną przypisane do konta, wraz z innymi korzyściami.
Filtr antyspamowy.
Nie
wpisuj tu nic!
Ein häufiger Fehler ist ein zu zaghafter Rückschnitt. Bleiben zu viele Augen stehen, bildet die Rebe zahlreiche Triebe, die sich gegenseitig beschatten. Die Folge sind kleine, saure Beeren und ein erhöhtes Risiko für Pilzkrankheiten. Ebenso problematisch ist es, ins alte Holz zu schneiden, das keine Augen mehr hat. Solche Stellen treiben oft gar nicht mehr aus. Wer unsicher ist, schneidet zunächst eine einzige Rute zurück und beobachtet im Sommer, wie die Rebe darauf reagiert.<br><br>Bevor geschärft wird, muss die Schere zerlegt werden. Bei den meisten Modellen lässt sich die Klingenachse mit einem passenden Schraubendreher oder einem Inbusschlüssel lösen. Merken oder fotografieren, in welcher Reihenfolge Scheiben, Federn und Muttern sitzen – das erspart späteres Rätselraten. Anschließend beide Klingen mit einer Drahtbürste von Harz, Pflanzensaft und Rost befreien. Erst auf sauberem Metall greift die Feile gleichmäßig.<br><br>Die Schnittfläche sollte nicht gestrichen werden, solange sie sauber und glatt ist. Wundverschlussmittel sind nur bei großen Wunden an Obstgehölzen sinnvoll, und auch dort nur dünn. Ein dicker Film behindert die natürliche Abschottung. Typischer Fehler: das großzügige Einschmieren mit Baumwachs, das Feuchtigkeit staut und Fäulnis fördert. Ebenso falsch ist es, alle Triebe gleichzeitig zu kürzen. Wer zu viel auf einmal entfernt, zwingt die Pflanze zu Notaustrieb und schwächt die Fassade für die gesamte Saison.<br><br>Verjüngungsschnitt alle paar Jahre Ältere Rhododendren, die von unten kahl werden, brauchen alle fünf bis acht Jahre einen Verjüngungsschnitt. Dabei werden ein bis zwei der ältesten Haupttriebe bis auf etwa 30 bis 40 Zentimeter über dem Boden zurückgesetzt. Wichtig: Nie alle starken Äste im selben Jahr entfernen, sonst treibt die Pflanze nur schwach aus und blüht mehrere Jahre nicht. Verteilen Sie den Verjüngungsschnitt über zwei bis drei Jahre. Ein kräftiger Rückschnitt direkt nach der Blüte regt zuverlässig neue, blühwillige Triebe an.<br><br>Die entscheidende Frage vor jedem Schnitt lautet: Wo beginnt das alte Holz? Ein einfacher Test hilft. Greift man einen Trieb zwischen Daumen und Zeigefinger, lässt er sich im grünen Bereich leicht biegen. Weiter innen wird er hart und holzig. Genau dort verläuft die unsichtbare Grenze. Ein Blick auf die Nadelverteilung zeigt sie ebenfalls: Grüne Nadeln reichen nur so weit, wie Licht und junge Triebe vorhanden sind. Alles darunter ist bereits altes Holz.<br><br>Zuerst wird der Untergrund geprüft. Eine Leitwaage steht nur dann stabil, wenn die Auflagefläche wirklich eben ist. Wasserwaage auflegen, nicht schätzen. Bereits eine Neigung von einem Millimeter pro Meter verfälscht das Ergebnis, ohne dass es auf den ersten Blick sichtbar wird. Danach werden die Stellfüße so verstellt, dass die eingebaute Libelle mittig steht. Zwischen den einzelnen Schritten immer wieder kurz warten, damit sich das Gehäuse setzen kann. Wer hektisch nachdreht, pendelt sich nie ein.<br><br>Rhododendren blühen am üppigsten, wenn sie regelmäßig, aber behutsam geschnitten werden. Der entscheidende Zeitpunkt liegt direkt nach der Blüte, meist zwischen Ende Mai und Mitte Juni. Wer zu spät schneidet, entfernt bereits angelegte Knospen für das nächste Jahr und verliert eine ganze Blühsaison. Ein zweiter, deutlich schwächerer Schnitt ist im zeitigen Frühjahr möglich, solange die Temperaturen noch niedrig sind und kein Frost unter minus fünf Grad herrscht.<br><br>Der richtige Winkel entscheidet über den Schnitt Die Schneidfase wird mit einer feinen Feile oder einem Diamantstab bearbeitet. Der entscheidende Punkt ist der Winkel: Er muss dem ursprünglichen Schliff folgen, sonst wird die Klinge zu dünn und bricht aus oder zu dick und schneidet nicht mehr. Als Orientierung dient die vorhandene Fase – sie wird in gleichmäßigen Zügen nachgezogen, immer vom Klingenrücken zur Schneide, niemals umgekehrt. Zu viel Druck erzeugt einen Grat, der die Schnittqualität ruiniert. Nach fünf bis zehn Zügen prüfen, ob sich ein Widerhaken auf der Rückseite gebildet hat.<br><br>Wann ein Rückschnitt noch möglich ist und wann nicht Ein Formschnitt ist unproblematisch, solange er sich im grünen Bereich bewegt. Das bedeutet: maximal ein Drittel des jährlichen Zuwachses entfernen, und zwar gleichmäßig über die gesamte Hecke. Wer nur die Spitzen kürzt, hält die Thuja dicht und gesund. Anders sieht es bei einer verkahltem Hecke aus. Wenn innen bereits braune, nackte Zweige sichtbar sind, hilft kein radikaler Schnitt mehr. Ein Versuch, die Thuja auf diese Weise zu verjüngen, führt meist zum Gegenteil: Die Pflanze treibt nicht neu aus, und die Lücke bleibt dauerhaft.<br><br>Typische Fehler entstehen durch falsches Timing und falsche Schnitttiefe. Ein Rückschnitt im Herbst oder Winter schwächt die Thuja, weil sie dann nicht mehr regenerieren kann. Der beste Zeitpunkt liegt im Frühjahr, kurz vor dem Austrieb, oder im frühen Sommer nach dem ersten Zuwachs. Ein weiterer Fehler ist der Schnitt in einem Zug bis ins alte Holz, oft in der Hoffnung, die Hecke dadurch dichter zu machen. Das Gegenteil tritt ein: Die Pflanze reagiert mit Kahlstellen, die von außen nicht mehr zu kaschieren sind.
Opis zmian:
Wszelki wkład na Mazovia może być edytowany, zmieniany lub usunięty przez innych użytkowników. Jeśli nie chcesz, żeby Twój tekst był dowolnie zmieniany przez każdego i rozpowszechniany bez ograniczeń, nie umieszczaj go tutaj.
Zapisując swoją edycję, oświadczasz, że ten tekst jest Twoim dziełem lub pochodzi z materiałów dostępnych na warunkach
domeny publicznej
lub kompatybilnych (zobacz także
Mazovia:Prawa autorskie
).
PROSZĘ NIE WPROWADZAĆ MATERIAŁÓW CHRONIONYCH PRAWEM AUTORSKIM BEZ POZWOLENIA WŁAŚCICIELA!
Anuluj
Pomoc w edycji
(otwiera się w nowym oknie)
Przełącz ograniczenie szerokości strony