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	<title>Mazovia - Wkład użytkownika [pl]</title>
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		<id>https://jak.mazovia.edu.pl/index.php?title=Lehm-Sitzbank_mit_PCM-Kassetten:_Was_passiert,_wenn_W%C3%A4rme_unsichtbar_wird%3F&amp;diff=330587</id>
		<title>Lehm-Sitzbank mit PCM-Kassetten: Was passiert, wenn Wärme unsichtbar wird?</title>
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		<updated>2026-09-03T13:45:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CindiVallery: Utworzono nową stronę &amp;quot;Ein häufiger Fehler ist das direkte Einmauern der Kassetten in den nassen Lehm. Der Lehm entzieht der Folie Feuchtigkeit, die Aluschicht korrodiert langsam und wird spröde. Besser ist es, die Kassetten in eine dünne Holzkiste zu legen oder mit Lehm umhüllt in einer PE-Folie zu fixieren. Dabei muss jedoch eine Luftschicht von mindestens 2 bis 3 Millimetern um jede Kassette bleiben, sonst dehnt sich das Wachs beim Schmelzen aus und verformt die Bank. Diese Dehnun…&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein häufiger Fehler ist das direkte Einmauern der Kassetten in den nassen Lehm. Der Lehm entzieht der Folie Feuchtigkeit, die Aluschicht korrodiert langsam und wird spröde. Besser ist es, die Kassetten in eine dünne Holzkiste zu legen oder mit Lehm umhüllt in einer PE-Folie zu fixieren. Dabei muss jedoch eine Luftschicht von mindestens 2 bis 3 Millimetern um jede Kassette bleiben, sonst dehnt sich das Wachs beim Schmelzen aus und verformt die Bank. Diese Dehnung ist bei jedem Phasenwechsel zu erwarten – die Bank muss also konstruktiv darauf ausgelegt sein.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Einbau unterscheidet sich grundlegend von dem normaler Fliesen. Die Kacheln haben eine Dicke von etwa vier bis sechs Millimetern und benötigen eine plane, trockene Wand. Vor dem Verlegen muss die Rückseite mit einem speziellen, für Glas zugelassenen Kleber eingestrichen werden – keine Zahnspachtel mit zu grober Kerbung, sonst entstehen Luftblasen, die später als dunkle Flecken sichtbar sind. Jede Kachel besitzt zwei Anschlüsse für die Stromversorgung, die über Flachbandkabel verbunden werden. Diese Kabel sind so konzipiert, dass sie im Fugenbereich liegen und nach dem Verfugen unsichtbar bleiben. Ein typischer Fehler ist, die Kabel beim Andrücken zu beschädigen: Führen Sie die Leitungen immer in einer dafür vorgesehenen Nut oder Schlaufe, bevor Sie die Kachel endgültig andrücken.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ob sich die Anschaffung lohnt, hängt stark von der Gebäudesubstanz ab. In gut gedämmten Neubauten mit Fußbodenheizung ist der Effekt gering, weil die Temperaturschwankungen ohnehin klein sind. In Altbauten mit hohen Decken und großen Fenstern dagegen kann man mit wenigen, gezielt platzierten PCM-Möbeln eine deutlich stabilere Raumtemperatur erreichen. Beobachten Sie über ein paar Wochen, wann und wo die Temperatur am stärksten schwankt, und platzieren Sie die Möbel genau dort. Das spart Heizenergie, ohne dass Sie auf Komfort verzichten müssen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Reinigung erfordert ebenfalls Umdenken. Scheuermittel und alkalische Reiniger greifen die elektrochrome Schicht an und können sie dauerhaft trüben. Nutzen Sie ausschließlich Glasreiniger ohne Ammoniak und ein weiches Mikrofasertuch. Kalkablagerungen lassen sich mit Essigwasser entfernen, aber spülen Sie die Fläche danach gründlich ab, denn Säuren können die Randversiegelung angreifen. Bei der Verfugung ist Silikon auf Essigbasis tabu – der Essig diffundiert in die Kante und zerstört die leitfähige Schicht. Verwenden Sie neutral vernetzendes Silikon oder Epoxidharzfugenmasse.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Aufbau: Schichten, die zusammenarbeiten müssen Die Bank besteht aus einem massiven Lehmkern, in den die PCM-Kassetten eingelassen sind. Der Lehm übernimmt die Funktion der Wärmeleitung: Er nimmt die Wärme aus dem Raum auf, führt sie zu den Kassetten und gibt sie nachts wieder ab. Entscheidend ist die Positionierung – die Kassetten sollten nah an der Oberfläche liegen, aber nicht direkt unter der Sitzfläche, sonst wird die Wärmeabgabe unangenehm spürbar. Eine typische Schichtung sieht so aus: außen Lehmputz, darunter eine Lehm-Schilf-Matrix, dann die Kassetten, gefolgt von einer weiteren LehmSchicht nach innen. Die Bankdicke sollte mindestens 12 Zentimeter betragen, damit die Speichermasse überhaupt wirkt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein weiterer praktischer Punkt ist die Anordnung der Kacheln. Planen Sie die Verdrahtung vor dem Verlegen sorgfältig: Jede Kachel benötigt eine eigene Zuleitung oder eine Reihenschaltung, die die Gesamtspannung berücksichtigt. Ein Reihenschaltungsfehler führt dazu, dass die Kacheln unterschiedlich stark schalten – eine Kachel bleibt dunkel, die nächste wird nur grau. Testen Sie jede Kachel einzeln, bevor Sie sie anbringen, und markieren Sie die Polarität mit einem wasserfesten Stift auf der Rückseite. Wenn Sie mehrere Kacheln zu einer Wandfläche kombinieren, empfiehlt es sich, einen zentralen Schalter oder eine Funkfernbedienung zu installieren. So lassen sich alle Kacheln gleichzeitig schalten, ohne dass Sie mehrere Kabelstränge durch die Wand ziehen müssen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein letzter Tipp: Wenn du zum ersten Mal verputzt, probiere beide Materialien an einer kleinen, unauffälligen Fläche aus. Achte darauf, wie sich die Masse anfühlt, wann sie abbindet und wie du mit der Kelle arbeiten kannst. So entwickelst du ein Gefühl dafür, ohne gleich die ganze Wand zu riskieren. Und denk dran: Bei beiden Putzarten ist es besser, dünn zu arbeiten und die Fläche bei Bedarf zweimal zu verputzen, als einmal zu dick aufzutragen. Das spart Material und vermeidet Risse.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Elektrochrome Spiegelkacheln aus recyceltem Smartphone-Glas versprechen eine Badwand, die auf Knopfdruck vom Spiegel zum durchsichtigen Fenster wird. Der Clou liegt im Material: Das Aluminosilikatglas alter Displays wird aufbereitet, mit einer leitfähigen Schicht und einem elektrochromen Polymer beschichtet. Anders als herkömmliche Spiegel, die mit einer dünnen Metallschicht auf der Rückseite arbeiten, wechselt hier die Transparenz durch Anlegen einer Niederspannung. Das Ergebnis: keine beschlagene Fläche nach dem Duschen, sondern eine frei programmierbare Privatsphäre – von voller Spiegelung bis hin zu klarer Durchsicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CindiVallery</name></author>
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		<title>Użytkownik:CindiVallery</title>
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		<updated>2026-09-03T13:45:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CindiVallery: Utworzono nową stronę &amp;quot;Liebhaber durchdachter Raumgestaltung seit vielen Jahren. Hier teile ich, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Ideen, die das Budget nicht sprengen.&amp;quot;&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Liebhaber durchdachter Raumgestaltung seit vielen Jahren. Hier teile ich, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Ideen, die das Budget nicht sprengen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CindiVallery</name></author>
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